Armarbeit beim Laufen
Mit der richtigen Armarbeit beim Laufen kann der Körper sein Potenzial viel besser ausschöpfen, als man gemeinhin annimmt. Die Armarbeit unterstützt die Atmung und trägt zur Stabilisierung des gesamten Körpers bei. Der Läufer muss nur der natürlichen Kreuzkoordinierung, die der menschlichen Bewegung zu Grunde liegt, folgen und auf ein gutes Gleichgewichtsgefühl achten. Die richtige Armarbeit beim Laufen kann man an einigen Punkten überprüfen.
Das Läuferdreieck
Die richtige Armarbeit beim Laufen wird durch das so genannte Läuferdreieck charakterisiert. Dabei ist der Ellenbogen so weit eingeknickt, dass Ober- und Unterarm einen Winkel von 90 Grad zeigen. Zusammen mit der Rumpflinie bilden sie ein Dreieck, das nach jedem Schritt immer wieder neu entsteht.
Das Läuferdreieck korrespondiert auch mit der Beinbewegung. Erreicht der Oberschenkel seinen höchsten Punkt, verläuft er in diesem Augenblick parallel zum Unterarm. Dann ist die Laufposition ideal.
Auch untereinander bewegen sich die Arme parallel. Sie halten so den richtigen Abstand zum Körper. Die Arme sind damit optimal an der Vorwärtsbewegung beteiligt und verursachen keine Unregelmäßigkeiten in der Bewegung. Auch die Hände folgen dem Prinzip, indem sie das so genannte „Winken“ vermeiden. Mit der Innenwölbung wird eine kleine Spannung erzeugt, die aber nicht bis in die Schulter- und Rückenmuskulatur gehen darf. Von hier geht ein lockerer Schwung aus, der auch die Beinarbeit unterstützt. Soll das Tempo schneller werden, kann der Läufer dies mit dem Takt der Arme vorgeben.
Armarbeit beim Laufen üben
Das Läuferdreieck stellt sich nicht von allein ein, man muss ihm erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Das gilt nicht nur für Anfänger, sondern auch viele Läufer, die schon länger unterwegs sind, merken irgendwann, dass die Armarbeit beim Laufen nicht stimmt. Deswegen achtet man beim Laufen weniger auf die Beine als viel mehr auf die Arme. Wenn sich ein gewisser Automatismus einstellt, darf die Kontrolle trotzdem nicht vernachlässigt werden. Ehe sich der Körper an ein neues Verhalten gewöhnt hat, vergehen in der Regel mehrere Wochen. Ein Blick in die Schaufensterscheibe oder in den Spiegel auf dem Laufband hilft immer wieder, die Armarbeit beim Laufen zu überprüfen. Auch andere Läufer können ein Beispiel sein. Armarbeit beim Laufen Mit der richtigen Armarbeit beim Laufen kann der Körper sein Potenzial viel besser ausschöpfen, als man gemeinhin annimmt. Die Armarbeit unterstützt die Atmung und trägt zur Stabilisierung des gesamten Körpers bei. Der Läufer muss nur der natürlichen Kreuzkoordinierung, die der menschlichen Bewegung zu Grunde liegt, folgen und auf ein gutes Gleichgewichtsgefühl achten. Die richtige Armarbeit beim Laufen kann man an einigen Punkten überprüfen.
Das Läuferdreieck
Die richtige Armarbeit beim Laufen wird durch das so genannte Läuferdreieck charakterisiert. Dabei ist der Ellenbogen so weit eingeknickt, dass Ober- und Unterarm einen Winkel von 90 Grad zeigen. Zusammen mit der Rumpflinie bilden sie ein Dreieck, das nach jedem Schritt immer wieder neu entsteht.
Das Läuferdreieck korrespondiert auch mit der Beinbewegung. Erreicht der Oberschenkel seinen höchsten Punkt, verläuft er in diesem Augenblick parallel zum Unterarm. Dann ist die Laufposition ideal.
Auch untereinander bewegen sich die Arme parallel. Sie halten so den richtigen Abstand zum Körper. Die Arme sind damit optimal an der Vorwärtsbewegung beteiligt und verursachen keine Unregelmäßigkeiten in der Bewegung. Auch die Hände folgen dem Prinzip, indem sie das so genannte „Winken“ vermeiden. Mit der Innenwölbung wird eine kleine Spannung erzeugt, die aber nicht bis in die Schulter- und Rückenmuskulatur gehen darf. Von hier geht ein lockerer Schwung aus, der auch die Beinarbeit unterstützt. Soll das Tempo schneller werden, kann der Läufer dies mit dem Takt der Arme vorgeben.
Armarbeit beim Laufen üben
Das Läuferdreieck stellt sich nicht von allein ein, man muss ihm erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Das gilt nicht nur für Anfänger, sondern auch viele Läufer, die schon länger unterwegs sind, merken irgendwann, dass die Armarbeit beim Laufen nicht stimmt. Deswegen achtet man beim Laufen weniger auf die Beine als viel mehr auf die Arme. Wenn sich ein gewisser Automatismus einstellt, darf die Kontrolle trotzdem nicht vernachlässigt werden. Ehe sich der Körper an ein neues Verhalten gewöhnt hat, vergehen in der Regel mehrere Wochen. Ein Blick in die Schaufensterscheibe oder in den Spiegel auf dem Laufband hilft immer wieder, die Armarbeit beim Laufen zu überprüfen. Auch andere Läufer können ein Beispiel sein.

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